Pressemitteilung: SC Pirmasens scheitert im Deutschland-Pokal

Als Rheinland-Pfälzischer Pokalsieger hatte sich der SC Pirmasens für die Deutsche Pokalmeisterschaft qualifiziert. Wie im vergangenen Jahr scheiterten die Pirmasenser jedoch in der ersten Runde in Horben im Breisgau, dieses Jahr gegen die Pokal-Mannschaft des Vereins „Saarbrücker Gambit“
Lange Zeit sah es für die Pirmasenser ziemlich gut aus, obwohl ihre saarländischen Gegner an allen vier Brettern auf Grund ihrer Wertungszahl leicht favorisiert waren. Dann gelang Gerd Gnichtel an Brett 2 mit den weißen Steinen sogar die Führung durch einen Sieg gegen Michael Ehrhardt. Auf Grund der guten Ausgangslage und einer ausgeglichenen Stellung am ersten Brett willigten Harald Lares und Frank Scherer gerne in die Remis-Angebote ihrer Gegner ein, um darauf als Zuschauer zu erleben, wie sich auf einen Schlag das Blatt wendete. Ansgar Barthel griff gegen Dr. Christian Vogel fehl, woraufhin die ausgeglichene Stellung sogar verloren ging und die Begegnung 2:2 endete.
Was beim Fußball das Elfmeterschießen ist, ist beim Mannschafts-Schach die Berliner Wertung. Für den Sieg am ersten Brett werden 4 Punkte vergeben, für den am zweiten 3 Punkte usw. So schmerzte die Niederlage am Spitzenbrett doppelt, da man auf Grund der schlechteren Berliner Wertung nun aus dem Pokal ausgeschieden war.

Es spielten:
SC Pirmasens – Saarbrücker Gambit 2:2 (3:4 nach Berliner Wertung)
1. Ansgar Barthel – Dr. Christian Vogel 0:1
2. Gerd Gnichtel – Michael Ehrhardt 1:0
3. Harald Lares – Patrick Forthoffer 0,5:0,5
4. Frank Scherer – Christian Hänßel 0,5:0,5

Erstellt am 27 Jan. 2019 von Michael Müller

Mit Glück ins Remis (Pirmasens III - Niedermohr-Hütschenhausen II)

Die dritte Mannschaft des SC Pirmasens ist dem Saisonziel „Klassenerhalt“ mit dem 4:4 auf der Ruhbank gegen den SC Niedermohr-Hütschenhausen erneut ein Stück näher gekommen. Dabei sah es über weite Strecken nicht gerade rosig aus. Kurzfristig musste Traugott Wolf krankheitsbedingt absagen. Harut Mkrtchyan sprang dankenswerterweise ein, nachdem er von der Begegnung erst eine Stunde im Vorraus erfahren hatte.
Die Begegnung begann mit einem Remis zwischen Pascal Laag und Gerd Raddatz am zweiten Brett. Beim Weihnachtsblitzturnier in Gersbach hatte Pascal ein Buch über die Sizilianische Verteidigung gewonnen. Nach anfänglich missglückten Gehversuchen bei der BEM und der PJEM in Bad Dürkheim in der „neuen“ Variante hielt der Aufbau diesmal besser stand: Pascal bekam früh die bessere Stellung und stand lange Zeit aktiver, der Gegner musste dauerhaft verteidigen, doch aufgrund eines ungenauen Zuges tauschte sich das ganze Material und Pascal musste remis geben.
Doch sehr glücklich erbeutete Jan Raaphorst gegen den Ex- Pirmasenser Wolfgang Pfeiffer einen weiteren halben Punkt. Glücklich insofern, dass Jan eigentlich schwächer stand und keine gute Zeit hatte, sein Gegner jedoch anderweitig zu tun hatte und Jan`s Remisangebot etwas zweifelnd annahm.
Thomas Günster brachte kurz darauf den SCP in Führung, jedoch sah es auf den anderen Brettern zu diesem Zeitpunkt eher schlecht aus:
Sowohl Harald als auch Axel standen mit allen Figuren in der Verteidigung und wurden von ihren Gegnern vor größere Probleme gestellt; Roland Kratz hatte einen Bauern weniger, Jürgen Anton stand leicht schlechter und Harut hatte eine Qualität weniger.
Als Haralds Gegner eine Figur zu gewinnen versuchte übersah er dabei eine Fesselung des Springers und stellte einzügig die Dame ein. Der SCP führte somit etwas unverdient mit 3:1, doch sah es weiterhin danach aus, dass die Partie noch kippen würde.
Harut gewann jedoch plötzlich die Qualität zurück und vereinbarte ein Remis. Jürgens Partie ging derweil leider verloren. Zuletzt spielten noch Axel und Roland. Nach einem Bauerndurchbruch des Gegners ging auch Axels Partie verloren, Roland hatte einen zweiten Bauern eingebüßt. Direkt nach der Zeitnotphase nahm jedoch seine erschöpfte Gegnerin ein remis an, in einer für sie besseren Stellung.
Somit waren wir mit einem blauen Auge im Abstiegskampf noch einmal davongekommen.

Zusammenfassung von Jan Raaphorst und Pascal Laag:

Der SC Niedermohr-Hütschenhausen war genau so nah an einem 6:2 Sieg, wie der SC Pirmasens an einem 4,5: 3,5 .

In der nächsten Partie geht es am 17.02. gegen den ungeschlagenen (Fast-schon-) Meister Ramstein-Miesenbach II. Eine Begegnung, in der wir als krasser Außenseiter antreten müssen. Es sieht im Abstiegsrennen aktuell gut aus, doch wir sind noch nicht am rettenden Ufer angekommen …

Es spielten:

SC Pirmasens 1912 III – SC Niedermohr- Hütschenhausen II 4 : 4

1. Rapphorst, Jan – Pfeiffer, Wolfgang ½ : ½
2. Laag, Pascal – Raddatz, Gerd ½ : ½
3. Sprau, Axel – Anschau, Thomas 0 : 1
4. Wolf, Harald – Dahl, Frank 1 : 0
5. Kratz, Roland – Kotowski, Anja ½ : ½
6. Anton, Jürgen – Joniks, Paul 0 : 1
7. Günster, Thomas – Heß, Hans Peter 1 : 0
8. Mkrtchyan, Harut – Nikolic, Dragan ½ : ½

Erstellt am 27 Jan. 2019 von Pascal Laag

2. Pfalzliga: Pirmasens siegt im Derby

(Nachtrag vom 13.01. geschrieben für die Pirmasenser Zeitung durch Pascal Laag)

Die zweite Mannschaft des SC Pirmasens 1912 hat das Stadtderby in der 2. Pfalzliga West im „Haus der Billardfreunde“ in Fehrbach souverän mit 7:1 gewonnen. Somit steht die zweite Mannschaft des SCP weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze.

Die Fehrbacher traten Ersatzgeschwächt ohne die beiden Spitzenspieler Arno Breihof und Thomas Hirschinger gegen die in Bestbesetzung angetretenen Pirmasenser an. Früh zeichnete sich ab, dass das ganze eine eindeutige Sache werden würde. SCP- Vorstand Michael Müller gelang mit den weißen Steinen früh ein Sieg gegen die Holländische Verteidigung des Fehrbachers Volker Rindchen. Nachdem Müller einen Springer gegen den weißfeldrigen Läufer abtauschte. Da zuvor das Zentrum und der Damenflügel auf den weißen Feldern schwach geworden war, konnte Müller die Schwächen in der gegnerischen Verteidigung ausnutzen und Material gewinnen.
Kurz darauf konnte auch Arno Woll seine Partie im Endspiel durch einen Freibauern, der die gegnerische Grundlinie erreichte, gewinnen. So führten die Pirmasenser schnell mit 2:0. Nach remis von Helmut Ortinau (gegen Igor Bordin) und Artur Yeganyan (gegen Norbert Jennewein), sowie Siegen von Klaus Diehl, Herbert Dietzsch, Denis Clauer und Daniel Marhöfer war dann das Endergebnis von 7:1 komplett.

Somit ist die zweite Mannschaft des SC Pirmasens weiterhin ungeschlagener Tabellenführer in der 2. Pfalzliga. Bereits am 03. 02. kommt es zum Höhepunkt der Saison, wenn der SCP beim ebenfalls ungeschlagenen Tabellenzweiten Thallichtenberg gastiert.
Der SC Fehrbach steht nach der Niederlage mit 3 Siegen und 3 Niederlagen im Mittelfeld der Tabelle. Die Aufstiegschancen sind somit vertan, von Abstiegssorgen kann allerdings auch nicht die Rede sein. Fehrbach spielt am 03. 02. gegen den Tabellendritten Niederkirchen.

Es spielten: SC Fehrbach – SC Pirmasens 1912 II 1:7

1. Jennewein, Norbert – Yeganyan, Artur ½ : ½
2. Bordin, Igor – Ortinau, Helmut ½ : ½
3. Hellstern, Thomas – Diehl, Klaus 0 : 1
4. Klotz, Elmar – Dietzsch, Herbert 0 : 1
5. Rindchen, Volker – Müller, Michael 0 : 1
6. Müller, Frank – Clauer, Denis 0 : 1
7. Jennewein, Mathias – Marhöfer, Daniel 0 : 1
8. Marx, Thomas – Woll, Arno 0 : 1

Erstellt am 20 Jan. 2019 von Pascal Laag

Kreisliga- Team gewinnt erneut

Nach einer eher durchwachsenen ersten Saisonhälfte konnte die vierte Mannschaft des SC Pirmasens daheim die dritte Mannschaft des SC Höheinöd besiegen.
Die Mannschaft um Edgar und Harut Mkrtchyan, Hannah Weiner und Marcel Raber siegte nun zum zweiten mal in Folge und festigt somit den 4. Tabellenplatz in der Kreisliga. Da der SC Höheinöd II beim Tabellenletzten Fischbach patzte (2:2), übernimmt die zweite Mannschaft des SK Zweibrücken erstmals in dieser Saison die Tabellenführung.

Nach einem verzögerten Beginn (15 Minuten später) konnte sich Marcel Raber in seine Partie hineinkämpfen und siegte souverän gegen den jungen Lars Gottfriedsen, der seine erste Saison bei den Höheinödern spielt, dennoch nach 4 Runden in der Bezirkseinzelmeisterschaft hinter Artur Yeganyan und Daniel Marhöfer aktuell den dritten Platz in der Bezirkseinzelmeisterschaft belegt.
An Brett 1 kam es zur Partie zwischen dem regelmäßig beim Monatsblitz mitspielenden Wolfgang Sauer und Jugendspieler Edgar Mkrtchyan. Edgar behielt die Oberhand. Zuvor siegte bereits Harut Mkrtchyan gegen Gerhard Sema.
Lediglich Hannah Weiners Partie ging verloren, nachdem sie über lange Zeit gegen ihren zahlenmäßig stärkeren Gegner eine ausgeglichene Stellung auf dem Brett hatte.

Endergebnis:

SC Pirmasens IV – SC Höheinöd III 3:1

1. Mkrtchyan, Edgar – Sauer, Wolfgang 1:0
2. Mkrtchyan, Harut – Sema, Gerhard 1:0
3. Weiner , Hannah – Hirche, Manfred 0:1
4. Raber, Marcel – Gottfriedsen, Lars 1:0

Erstellt am 20 Jan. 2019 von Pascal Laag

Schnellturnier Januar 2019

Eine Zweiklassengesellschaft gab es in diesem Turnier. Die gemeinsamen Sieger, Ansgar und Artur, setzten sich leicht vor Andreas ab. Dagegen gab es ein enges Gerangel im „B-Turnier“ – Platz 4 und 11 trennte lediglich 1 Punkt.
1. Ansgar Barthel und Artur Yeganyan – 5
3. Andreas Stock – 4,5
4. Michael Müller, Ulrich Siefert, Harald Wolf und Paul Ebelshäuser – 3
8. Harut Mkrtchyan, Edgar Mkrtchyan und Jan Raaphorst – 2,5
11. Wolfgang Sauer – 2

Erstellt am 20 Jan. 2019 von Harald Wolf

Jahreswertung Monatsturniere 2018

Durch das minimal bessere Abschneiden im Weihnachtsblitzturnier entscheidet Uli Siefert die Blitz-Wertung mit einem Zähler Vorsprung für sich. Knapp dahinter auf Rang 2 folgt Andreas Stock. Vier Einzelturniersiege und eine Turnierteilnahme weniger als sein Kontrahent zeigen, dass Uli in diesem Jahr den Titel verdient hat.

Erwähnt werden sollte noch, dass genau zwei Spieler kein Monatsblitz-Turnier 2018 ausgelassen haben: Die „Dauerkarten-Besitzer“ sind Andreas Stock und Wolfgang Sauer.

Doppelsieg für Uli Siefert: Auch die Schnellschach-Wertung entscheidet der Thallichtenberger für sich – und das, obwohl er beim Nikolaus-Open nicht mitgespielt hat, dessen Endtabelle für die Dezember-Wertung herangezogen wird. Auf Rang 2 landet Jugendspieler Artur Yeganyan.

Erstellt am 17 Jan. 2019 von Michael Müller

Nachtrag: Nikolaus-Open 2018

Der im Dezember nicht nur im Weihnachts- sondern auch noch im Umzugsstress befindliche Vereinsvorsitzende hat es bisher nicht geschafft die Ergebnisse des Nikolaus-Opens 2018 zu veröffentlichen.
Das Schnellschach-Turnier mit fast 50 Teilnehmern entschied überraschend Philipp Rölle mit einem Letztrundensieg gegen FM Karl-Jasmin Muranyi für sich und verwies somit diesen auf Rang 2. Den dritten Platz belegte Vorjahressieger Manuel Weller.

Erstellt am 17 Jan. 2019 von Michael Müller

Nachtrag: Schnellschach Oktober 2018

Bisher wurden die Ergebnisse des Schnellschach-Turniers Oktober 2018 nicht auf der Homepage veröffentlicht. Dies wird hiermit nachgeholt:

1. Daniel Rein (4,5 Punkte)
2. Andreas Stock, Harald Lares, Michael Müller, Uli Siefert (je 4 Punkte)
6. Artur Yeganyan (3,5 Punkte)
7. Klaus Diehl (3 Punkte)
8. Jan Raaphorst (2 Punkte)
9. Hannah Weiner (1 Punkt)

Erstellt am 17 Jan. 2019 von Michael Müller

Bann II - Pirmasens III 3,5:4,5

In Bann hingen die Trauben zum zweiten Saisonsieg wesentlich höher als erwartet, spielte man doch beim Tabellenletzten und 7 unserer Spieler hatten eine bessere DWZ als ihr Gegner. Wie auch immer, wir zieren jetzt den siebten Platz mit 5:5 Punkten. Es spielten:
1. Walter Arne – Pascal Laag 1:0
2. Sven Deppert – Michael Schaefer 1:0
3. Marcus Meigel – Roland Kratz 0:1
4. Marcel Chapuis-Roux – Axel Sprau 1:0
5. Smilla Deppert – Harald Wolf 0:1
6. Friedrich Scherer – Traugott Wolf 0:1
7. Mirco Friedhoff – Thomas Günster 0:1
8. Milan Schneble – Edgar Mkrtchyan 1/2

Erstellt am 14 Jan. 2019 von Harald Wolf

Meisterschaft der Schachjugend Pfalz (PJEM) 2019

Wie zum Auftakt eines jeden neuen Jahres findet für die Jugendspieler aus der Pfalz die pfälzische Jugendeinzelmeisterschaft in Bad Dürkheim vom 02.01. – 06.01. im Jugendhaus St. Christopherus statt. Bei den 65 Jugendlichen im durchaus großen Teilnehmerfeld (gerade in den jüngeren Altersklassen) traten mit Hannah Weiner, Pascal Laag, Harut Mkrtchyan und Edgar Mkrtchyan 4 Spieler des SC Pirmasens an; allesamt in der U18 (in Hannahs Fall: In der U18w)

Hannah musste sich in den frühen Runden mit starken Gegnerinnen aus der U16w messen. Oftmals erzielte Hannah dabei gute Stellungen, welche aber durch Ungenauigkeiten meist dennoch verloren gingen. Es lässt sich dabei allerdings sagen, dass meistens auch Pech mit im Spiel war.
Nachdem Hannah (gegen Samira Schotthoefer und Laura Morgenthaler) zwei Punkte einfahren konnte, schob sie sich in der U18w bis auf den 2. Platz vor, aufgrund besserer SoBe-Wertung. Wir gratulieren Hannah somit zum Vizepfalzmeistertitel !

In der U18 wollten die drei Pirmasenser die Tabellenspitze aufmischen und den Titel einfahren; allerdings kam es in den ersten 3 Runden zu Partien untereinander. Zunächst besiegte Edgar seinen Bruder Harut, während Pascal seine eigentlich gute Stellung gegen den aufgrund der DWZ-Zahlen Top-Favoriten im Turnier – Jonas Dalchow einstellte. Somit starteten die Pirmasenser nicht allzu gut ins Turnier. Nachdem Edgar und Pascal die Punkte teilten und Pascal gegen Harut die Partie gewann, verlor Edgar seine Partie gegen Julian Stein in Zeitnot. Da am Folgetag Harut den – bis dahin – souveränen Niklas Thumm besiegte, war bis zur letzten Runde Spannung im Turnier: Mit Thumm, Dalchow, (beide 4,5 Punkte aus 6 Runden) Stein, und den Pirmasensern Edgar und Pascal (je 4,0) waren 5 Kandidaten im Titelrennen. Stein gewann seine Partie relativ früh und souverän, sodass Edgar und Pascal unter doppeltem Druck waren, da ein remis beiden bloß zu Platz 4/5 gereicht hätte. Pascal erzielte mit schwarz mit der französischen Verteidigung eine vorteilhafte Stellung in der Eröffnung: Er sah, dass das Läuferopfer auf f2 zwei Bauern gewinnt und die Zentrumsbauern von weiß aus dem Spiel nimmt, zudem wären alle Figuren unentwickelt; dennoch spielte er einen anderen Zug, nachdem er leicht in Nachteil war. Genervt von der schlechten Stellung stellte er obendrein statt Qualität gegen zwei Bauern einfach eine ganze Figur ein. Partie verloren und darüber hinaus war der Titelkampf für Pascal und Edgar vorbei, da Niklas Thumm durch den Sieg an beiden vorbeigezogen und uneinholbar geworden war. Edgar gab kurze Zeit später ein Remis gegen Jonas Dalchow. Die Pirmasenser erzielten somit die Plätze 4-6.

Am spielfreien Nachmittag fanden zudem Tandem und Chess960 – Turniere statt.
Im Tandem erzielten die Pirmasenser gute Ergebnisse, wobei vor allem das Team bestehend aus Hannah und Pascal sehr gut abschnitt. Bis zur letzten Runde (13 Runden!) kämpften sie sich durch die Spitze und mussten sich bloß 3 mal geschlagen geben. Am Ende stand ein sehr überraschender 6. Platz. Artur Yeganyan erzielte gemeinsam mit Ahad Huseynov (beide über 18 und nicht mehr in der eigentlichen Meisterschaft dabei) einen 4. Platz, Edgar und Harut erzielten Rang 10.
Auch im C960 – Modus konnten die Pirmasenser viele Punkte einfahren. Bester Spieler war hier wiederum Artur Yeganyan. Sieger des Turniers jedoch war der Frankenthaler Meisterspieler Arkadi Syrov, der jede Partie gewinnen konnte, auch wenn es gelegentlich knapp war.

Darüber hinaus wurde mit Pascal Laag ein Pirmasenser zum neuen Jugendsprecher der Schachjugend Pfalz gewählt.

Insgesamt ist das Ergebnis der Pirmasenser wohl schlechter, als die eigentlichen Partien es waren. Die spielerisch vielen starken Partien, in denen nur wenige (wenngleich durch die Zeitnot oft sehr schwere) Fehler gemacht wurden, deuten auf die gute Entwicklung der Jugendspieler hin, die auch auf das Jugendtraining freitags im Vereinsheim zurückzuführen ist und auf kommende Turniere und den Ligabetrieb hoffen lässt.

Erstellt am 06 Jan. 2019 von Pascal Laag