12. Frankenthaler Schnellschach-Turnier

Am 03.10. , dem Tag der deutschen Einheit, fand in Frankenthal das 12. Frankenthaler Schnellschach-Turnier statt. In diesem Jahr fuhren mit Daniel Marhöfer, Jan Raaphorst, Artur Yeganyan, Edgar und Harut Mkrtchyan, Hannah Weiner und Pascal Laag sieben Pirmasenser zu dem mit vielen starken Spielern besetzten Turnier.

In insgesamt 9 Runden und 52 Teilnehmern setzte sich der Saarbrückener Fidemeister Samir Mohammad vor FM Dr. Vladimir Podat und FM Torsten Lang durch.
Bester Pirmasenser war Artur Yeganyan, der mit 5 Punkten Platz 19 belegte.
Knapp dahinter folgten Daniel Marhöfer und Pascal Laag mit 4,5 Punkten. Letzterer sicherte sich mit einem Schlussrundensieg den Ratingpreis <1700 DWZ – der einzige Preis den ein Pirmasenser mit nach Hause nehmen durfte.
Jan Raaphorst und Edgar Mkrtchyan erreichten beide je 3,5 Punkte. Hannah Weiner und Harut Mkrtchyan erspielten immerhin 3 Punkte.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass auch wenn das Turnier nicht perfekt organisiert war und es teilweise zu großen Verzögerungen in der Auslosung oder mit dem Mittagessen kam, das Turnier durchaus Spaß gemacht hat. Man trifft auf Spieler aller Alters- und Spielstärkeklassen. Jedes Jahr lernt man neue Gesichter kennen – vom schachlichen ganz zu schweigen.

Wir freuen uns auf die nächste Auflage des Turniers!

Erstellt am 04 Okt. 2018 von Pascal Laag

Pirmasens III - Enkenbach I 3:5

Die personell gebeutelte Dritte (Paul nach Thallichtenberg, Daniel in die Zweite, Christian und Mulle verhindert) startete in ungewohnter Umgebung (Hugo-Ball-Gymnasium) in die neue Runde. Gegen die favorisierten Enkenbacher setzte es eine 3:5-Niederlage.
1. Pascal Laag – Johannes Denzer 0:1
2. Jan Raaphorst – Bernd Hauck 0:1
3. Axel Sprau – Carsten Haubelt 0:1
4. Roland Kratz – Thomas Schüppert 1:0
5. Harald Wolf – Klaus Kuschmann 0:1
6. Traugott Wolf – Richard Brown 1:0
7. Jürgen Anton – Elias Vanelverdinghe 1:0
8. Thomas Günster – Otto Jung 0:1

Erstellt am 01 Okt. 2018 von Harald Wolf

Schnellturnier September 2018

Die Pizzeria Luciano machte den Sieger unter sich aus, wobei der Angestellte (Andreas) seinen Chef (Ulli) durch eine Nuance bessere Feinwertung auf den 2. Platz verwies.
1. Andreas Stock und Ulrich Siefert – 4,5
3. Ansgar Barthel – 4
4. Klaus Diehl und Artur Yeganyan – 3,5
6. Jan Raaphorst und Daniel Marhöfer – 3
8. Michael Müller, Harald Lares und Paul Ebelshäuser – 2,5
11. Wolfgang Sauer – 1,5
12. Harald Wolf – 1

Erstellt am 30 Sept. 2018 von Harald Wolf

1. Rheinland-Pfalz-Liga: Spannendes Auftaktspiel gegen die Schachfreunde

Wie im Vorjahr musste unsere Erste ihr Auftaktspiel in der 1. Rheinland-Pfalz-Liga gegen die Schachfreunde aus Mainz bestreiten. Nachdem wir im letzten Jahr sehr unglücklich verloren hatten, wollten wir uns diesmal einen erfolgreicheren Saisonstart gönnen. Die Chancen standen nicht schlecht, da unser erstes Brett in Gestalt von Ralf mit einem leibhaftigen Großmeister besetzt war. Allerdings hatten die Mainzer an den weiteren Brettern insgesamt ein leichtes DWZ-Übergewicht. Es war also ein spannender Kampf zu erwarten.

Daniel gab am achten Brett seinen Einstand als Stammspieler der ersten Mannschaft. Frank wies auf die historische Bedeutung dieses Duells hin, da er selbst vor etwa dreißig Jahren ungefähr im gleichen Alter wie Daniel sein Debüt in der Ersten gegen denselben Gegner gegeben hatte.
Diese Partie endete relativ früh mit einer Punkteteilung.
Zwischenstand: 0.5:0.5

Den ersten vollen Punkt fuhr Gerd am vierten Brett ein. Nach einer gelungenen Eröffnung überspielte er seinen Gegner im Mittelspiel und erhielt schließlich entscheidenden Materialvorteil.
Viel mehr kann ich über diese Partie leider nicht berichten, da sie bereits vorbei war, bevor ich sie mir genauer anschauen konnte.
Zwischenstand: 1.5:0.5

Ralf hatte einen ungewöhnlichen Aufbau in der Eröffnung gewählt, dessen tieferer Sinn sich nicht jedem Mannschaftskollegen sofort erschloss (Klaus: „Ich verstehe die Partien von Ralf einfach nicht.“). Aber irgendetwas muss an diesem Aufbau dran sein, bei dem der Königsspringer über h6 nach f7 entwickelt wird, denn wie schon im Pokalfinale gegen Ludwigshafen reichte sein Gegner bald die Hand zur Aufgabe rüber.
Zwischenstand: 2.5:0.5

Trotz des 2-Punkte-Vorsprungs war der Kampf aber noch lange nicht entschieden, denn Klaus hatte sich diesmal zwar seine Bedenkzeit besser als sonst bei ihm üblich eingeteilt, dafür musste er aber einen frühzeitigen Bauernverlust hinnehmen.

Und bei Frank sah es nach seiner Caro-Kann-Eröffnung zunächst gar nicht gut aus. Erst überließ er dem Gegner das Läuferpaar, dann konnte dieser nach einem ungenauen Frankschen Damenzug die eigentlich natürliche kurze Rochade verhindern. Die Stellung war zwar auch schon einige Male auf Großmeisterebene vorgekommen, die Bilanz von 85.3% in der Datenbank zugunsten von Weiß deutet aber darauf hin, dass die Stellung für Schwarz zumindest nicht einfach zu spielen ist. Um nicht mit dem König in der Mitte verbleiben zu müssen, wählte Frank die lange Rochade, was aber einen Bauernverlust nebst Schwächung seiner Königsstellung zu Folge hatte.

Die Partie an meinem Brett plätscherte so vor sich hin, nachdem ich zuvor allen möglichen Verwicklungen aus dem Weg gegangen war. Immerhin konnte ich meinen Gegner durch meinen großen Zeitverbrauch zu einem etwas unsoliden Angriff verleiten, aber just in dem Moment, in dem sich für mich eine gewisse Konterchance hätte ergeben können, wickelte ich durch weitere Abtäusche in ein völlig ausgeglichenes Endspiel ab.
Zwischenstand: 3:1

Bei Klaus war die Lage inzwischen hoffnungslos, nachdem sein Gegner in ein gewonnenes Turmendspiel übergegangen war.
Zwischenstand: 3:2

Die Partie von Harald war lange Zeit nicht klar, aber irgendwie schaffte er es, seinem Gegner einen Bauern abzuluchsen und in ein Springerendspiel mit entferntem a-Freibauern zu gelangen. Dieser konnte allerdings zunächst vom gegnerischen Springer gestoppt werden.
Harald opferte daraufhin seinen Mehrfreibauern und lockte den Springer somit an den Brettrand, um dann mit König und seinem eigenen Springer über den gegnerischen Königsflügel herzufallen. Hier ergab sich ein neuer Freibauer, der dann vom weit entfernten gegnerischen Springer nicht mehr zu stoppen war.
Zwischenstand: 4:2

Andreas war mit seinem beschleunigten Drachen gegen den Maroczy-Aufbau äußerst zufrieden, hatte er sich doch eben diese Variante ein paar Tage vorher mittels eines neu erworbenen Eröffnungsbuches genauer angeschaut. Als Folge davon erhielt er eine sehr bequeme Stellung und konnte seinen Gegner unter Druck setzen. Dieser verteidigte sich jedoch umsichtig, so dass Andreas seinen Vorteil letztendlich nicht in einen vollen Punkt ummünzen konnte. Die Enttäuschung darüber war ihm schließlich deutlich anzumerken.
Zwischenstand: 4,5:2,5

Der Kampf war bereits zu unseren Gunsten entschieden, aber Frank spielte noch die längste und mit Abstand spannendste Partie des gesamten Matches.
Nachdem die Eröffnung wie erwähnt nicht gut für ihn gelaufen war, trumpfte er groß auf.
Mit zwei kräftigen Springerzügen leitete er den Konter ein und brachte auch den weißen König in eine unsichere Lage. Frank war nun in seinem Element! Die Stellung wurde auf einmal völlig unklar. In der darauffolgenden Zeitnotschlacht ließen beide Seiten Gewinnchancen aus. Als sich der Rauch verzogen hatte, fand sich Frank in einer leicht vorteilhaften Stellung wieder. Den letzten Fehler machte dann der Gegner, woraufhin Frank eine Figur und damit auch die Partie gewann.
Endstand: 5,5:2,5

Am 14.10. geht es zu unserem ersten Auswärtskampf nach Landau. Hoffentlich hält der Schwung bis dahin an!

Die Einzelergebnisse gibt es im Ergebnisdienst

Erstellt am 27 Sept. 2018 von Ansgar Barthel

Kreisliga-Team im Pokal-Halbfinale

Am Sonntag den 23.09. fand im Hugo-Ball-Gymnasium in Pirmasens, in das wegen dem Mannschaftskampf der ersten Mannschaft ausgewichen werden musste auch ein Spiel der vierten Mannschaft im Pokal statt.
Zu Gast war eine stark verjüngte erste Mannschaft des SC Fischbach. Die Pirmasenser setzten sich klar und deutlich mit 3½:½ durch.

Bereits früh in der Eröffnung zeichnete sich ab, dass Pirmasens wohl die besseren Karten hätte: Sowohl Hannah Weiner als auch Harut Mkrtchyan konnten in der Eröffnung bereits Materialvorteil erlangen, was zu einer schnellen 2:0 – Führung führte. Da im Pokal die Berliner Wertung gilt, stand nun bereits fest, dass die Vierte hier nicht verlieren würde sondern im schlechtesten Falle die Entscheidung ausblitzen müsste.
Nachdem Edgar Mkrtchyan gegen den wertungsmäßig stärkeren Steven Münch remis halten konnte war Pirmasens bereits weiter. David Drews spielte dennoch seine Partie ruhig zu Ende und sorgte so für einen Einzug ins Halbfinale. Dort wartet am 18.11. die dritte Mannschaft des SC Höheinöd.

Es spielten:

Pirmasens IV – SC Fischbach

Edgar Mkrtchyan ½:½ Steven Münch
Harut Mkrtchyan 1:0 Alister Stranz
Hannah Weiner 1:0 Cedric Feldner
David Drews 1:0 Stefan Mück

Erstellt am 25 Sept. 2018 von Pascal Laag

Auftaktsieg in der 2. Pfalzliga

Nachdem in der Vorsaison die zweite Mannschaft des SC Pirmasens aus der 1. Pfalzliga abgestiegen war, so gelang zum ersten Spieltag ein erster Schritt in Richtung Wiederaufstieg. Im Heimspiel gegen TV Winnweiler setzen sich die Pirmasenser unverhofft knapp mit 4½ : 3½ durch.

Die Gäste traten mit 3(!) Spielern aus der zweiten Mannschaft, welche in der Bezirksklasse West spielt, als Außenseiter an, doch taten sich die Pirmasenser zunächst recht schwer. Nach bereits einer Stunde konnte Artur Yeganyan forcierte Artur Yeganyan gegen CM Schnicke ein Remis. Kurz darauf gewann Pascal Laag seine erste Partie für den SC Pirmasens überhaupt und brachte die Mannschaft in Führung, doch kurz darauf begann die Winnweilerer Aufholjagd: Nach zwei Niederlagen an den Brettern 3 und 7 gerieten die Gäste plötzlich in Führung. Auch der Sieg von Klaus Diehl änderte an der Führung nichts, da auch Brett 1 verloren ging.
Daniel Marhöfer spielte nach 4 Stunden seine Partie mit zwei Mehrbauern souverän zu Ende; währenddessen brach am Nachbarbrett zwischen Michael Müller und Klaus Conrad die Zeitnotphase an. Müller opferte die Qualität vorübergend für einen starken Angriff, der die Stellung des Gegners zu Fall brachte.
Die Begegnung war also spannend bis zum Schluss.

Durch den Sieg hat die Mannschaft eine gute Ausgangsposition für die Partie gegen TSG Eisenberg am 21.10.

Die Ergebnisse gibt es wie immer im Ergebnisdienst

Erstellt am 16 Sept. 2018 von Pascal Laag

Monatsblitz September 2018

Andreas entpuppte sich als Spaßbremse an diesem Freitag Abend. In der sechsten Runde stoppte er die sensationelle Siegesserie von Harald (5 aus 5) und gleich danach in der siebten Runde stoppte er Arturs Serie (6 aus 6).Michael konnte als einziger den späteren Turniersieger Ulli bezwingen.
1. Ulrich Siefert – 11,5
2. Artur Yeganyan – 11
3. Ansgar Barthel, Abdirahman Mohammed und Andreas Stock – 10,5
6. Michael Müller und Amin Mohammed – 9
8. Harald Wolf – 7
9. Pascal Laag – 6,5
10. Wolfgang Sauer – 4,5
11. Edgar Mkrtchyan – 4
12. Daniel Marhöfer – 3,5
13. Harutyun Mkrtchyan, Jan Raaphorst und Paul Ebelshäuser – 2,5

Erstellt am 16 Sept. 2018 von Harald Wolf

Freundschaftstreffen mit SK Frankenthal

Knapp 90 Kilometer Anreise nahmen 11 Spieler des SC Pirmasens am 07.09. auf sich, um sich in diesem Jahr wieder einmal freundschaftlich mit den Spielern des Oberligisten Frankenthal auseinander zu setzen. Gegen 20 Uhr kam das OWG-Mobil, das das Gymnasium in Dahn freundlicherweise wieder zur Verfügung gestellt hat in Frankenthal an. Wie 2016, als die Pirmasenser zu Gast in Frankenthal waren, wurde man mit Grillgut, Brot und Getränken bestens versorgt. Es war ein ausgelassener Abend, an dem viel gegessen und geplaudert wurde, doch was wäre ein Freundschaftstreffen zweier Schachvereine ohne ein anschließendes Blitzturnier?

Im Blitzturnier, das übrigens FM Torsten Lang mit 12,5 Punkten gewann, erreichte Andreas Stock mit 7,5 Punkten aus 13 Partien einen für das Teilnehmerfeld äußerst starken 11. Platz, was das beste Resultat eines Pirmasenser an diesem Abend bedeutete. Ebenfalls 7,5 Punkte (Platz 10) erreichte der regelmäßig im Monatsblitz mitspielende Uli Siefert.

Mit dabei waren außerdem Ansgar Barthel, Artur Yeganyan, Klaus Diehl (alle 6,5), Frank Scherer, Michael Müller (6,0), Daniel Marhöfer (5,5), Pascal Laag (5,0), Edgar Mkrtchyan, Jan Raaphorst (beide 3,5) und Harut Mkrtchyan (3,0)

Insgesamt kann man sagen, dass es eine schöne Begegnung, bei der man sowohl neue Schachfreunde kennen lernt, als auch viele alte Bekannte wieder trifft. Wir dürfen uns wohl auf mögliche zukünftige Projekte freuen..

Erstellt am 12 Sept. 2018 von Pascal Laag

Kreisliga-Team startet mit Unentschieden

Im ersten Ligaspiel der Saison 2018/19 musste sich die vierte Mannschaft des SC Pirmasens mit einem Punkt gegen den SF Althornbach begnügen.

Nach einer Stunde führten die Pirmasenser bereits mit 1:0 : Harut Mkrtchyan nutzte einen Fehler seiner Gegnerin stark aus und konnte Material und später auch die Partie gewinnen. Althornbach glich jedoch kurz darauf wieder aus und es war alles wieder offen. Hannah und Eduard einigten sich mit ihren Gegnern auf ein Remis, woraufhin das Ergebnis 2:2 lautete.

Es spielten:

SC Pirmasens IV – SF Althornbach 2:2
1. Edgar Mkrtchyan – Marcel Stoll 0:1
2. Harut Mkrtchyan – Rita Scherer 1:0
3. Hannah Weiner – Bärbel Hofer ½:½
4. Eduard Yeganyan – Daniel Wenz ½:½

Zum Ergebnisdienst

Erstellt am 02 Sept. 2018 von Pascal Laag

SC Pirmasens verteidigt Titel im SBRP-Pokal

Mit einem 2,5:1,5-Erfolg gelang dem Schachclub Pirmasens im Finale gegen den Dauerrivalen SK Ludwigshafen die Titelverteidigung im Pokalwettbewerb des Schachbundes Rheinland-Pfalz.

Den Finalsieg möglich machten in der Finalbegegnung Großmeister Ralf Appel mit einem Sieg am Spitzenbrett und Gerd Gnichtel, Ansgar Barthel und Frank Scherer, die jeweils ein Remis zum Erfolg beisteuerten. Mit einem schnellen Sieg stellte Ralf schon früh die Weichen zur Titelverteidigung. Trotzdem mussten die Pirmasenser Mannschaft und die Zuschauer der Pokalbegegnung lange ausharren, bis sie den Pokalsieg feiern konnten: Die Partie zwischen Ansgar Barthel und Reiner Junker endete erst nach 80 Zügen und fünfeinhalb Stunden Spielzeit. Im ausgeglichenen Endspiel mit Bauern und je einer Leichtfigur versuchte Junker mit einem Springer alles, um doch noch einen Ludwigshafener Sieg einzufahren, doch Barthel verteidigte mit seinem Läufer geschickt alle Einbruchsfelder, so dass Junker nach 80 Zügen das Remis anbot.
Damit qualifiziert sich der Verein wie im Vorjahr und 2015 für den Pokalwettbewerb auf Deutschlandebene.
Den Erfolg ebneten in den Vorrunden mit Siegen gegen die Schachfreunde Birkenfeld und den SK Landau noch folgende Spieler, die nicht alle im Finale antreten konnten: Harald Lares, Klaus Ludy, Daniel Rein und Christian Sperling.

Es spielten:
SC Pirmasens – SK Ludwigshafen 2,5:1,5
1. Brett: GM Ralf Appel – Dr. Andreas Gypser 1:0
2. Brett: Ansgar Barthel – Reiner Junker 0,5:0,5
3. Brett: Gerd Gnichtel – Andreas Lambert 0,5:0,5
4. Brett: Frank Scherer – Hans Kelchner 0,5:0,5

Erstellt am 26 Aug. 2018 von Michael Müller